Seine Kleidung war gewählt, ohne durch auffallende Einzelheiten den Blick auf sich zu ziehen; ein dunkelblauer Rock, eine gemusterte schwarze Halsbinde, weder geziert noch nachlässig geschlungen, eine Weste aus dem Stoff der Halsbinde, hellgraue Beinkleider, auf feine Stiefel fallend, bildeten den Anzug; seine Uhrkette war glatt und schmucklos, das Augenglas hing an schmalem seidenem Band; die feinbehandschuhte Hand spielte mit gewundenem Stock aus Rebholz, der in Silberkrücke auslief.
»man fand mich öfters stolz, hochmütig und unliebenswürdig, man hat mir nachgesagt, daß ich englisch-verächtlicher Art zu spotten frönte, daß ich Lord Byron nachahmte, aber überall hat man mir die einem Gentleman gebührende Achtung gezollt.«
Aus: Théophile Gautier: "Jettatura". In: Ders.: Romane und Erzählungen. Wiesbaden: Fourier, 2003.
Sonntag, Oktober 29, 2006
DANDY*O*RAMA .-. Paul d'Aspremont (Théophile Gautier)
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Dandy
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